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Vorsichtig öffnete ich den Karton. Zuerst fiel mein Blick auf ein rotes Deckblatt, auf dem sich in weißen Lettern nochmals die Vollständige Bezeichnung des Raumschiffs präsentierte.
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Unter diesem Deckblatt, befanden sich - säuberlich in Folie eingeschweißt - neun Gussrahmen mit den einzelnen Teilen.
Insgesamt konnte ich derer 68 zählen - inklusive der Teile für die Elektronik und den Ständer.
Jedes einzelne Bauteil war bereits ab Werk bemalt - mit ein Grund, warum ich mich für dieses Modell entschieden hatte - und das in einer Qualität und authentischen Detailgenauigkeit, die Ihresgleichen sucht.
Zusätzlich machten feinste Strukturen im Material die Illusion perfekt. Zwei große Pluspunkte für Bandai!
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Hier gebe ich Dir einen kurzen Eindruck über die Detailgenauigkeit des Bausatzes:
Die Abbildung links zeigt einen Detailausschnitt der Untertassen- und Brückensektion.
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Deutlich erkennt man die vielen Fensteröffnungen, durch die später das Licht fällt.
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Die beiliegende Bauanleitung schien mir ebenfalls eine Klasse für sich zu sein. Bisher kannte ich nur die typischen Anleitungen mit Skizzen auf weißem Faltpapier.
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"We have the Cadillacs of starships; I wanted a Porsche" - John Eaves.
Erste Schritte
Nun ging es daran, die Plastikteile von den Gussrahmen zu lösen, was sich selbst mit Knippszange, Cuttermesser und Feile als aufwändiger herausstellte, als zunächst angenommen. Die Teile sollten ja immerhin später nahtlos zusammenpassen, also durfte nichts vom Gussast am Bauteil zurück bleiben. Um am Ende ein schönes Modell zu erhalten, übte ich mich in Sorgfalt und Geduld und begann mit dieser Fleißarbeit.
Nun ging es daran, die Plastikteile von den Gussrahmen zu lösen, was sich selbst mit Knippszange, Cuttermesser und Feile als aufwändiger herausstellte, als zunächst angenommen. Die Teile sollten ja immerhin später nahtlos zusammenpassen, also durfte nichts vom Gussast am Bauteil zurück bleiben. Um am Ende ein schönes Modell zu erhalten, übte ich mich in Sorgfalt und Geduld und begann mit dieser Fleißarbeit.